JETZT KLEINGÄRTNER WERDEN

Du hast Lust bekommen auf Buddeln und Arbeiten  an der frischen Luft, leckere selbstgezogene Tomaten, Erbsen, Kartoffeln, Kräuter – und schöne Blumen?!

Dann melden Sie sich bei uns!

So werden Sie Kleingärtner im Verein Morgensonne Post:

1. GARTEN ANFRAGEN

Unter „freie Gärten“ finden Sie die Grundstücke, die derzeit neu verpachtet werden. Melden Sie sich beim Vorstand und senden Sie ein E-Mail an mit einer Bewerbung für einen Garten.  Der Vorstand meldet sich bei Ihnen. Aktuell ist die Nachfrage groß, daher kann es sein, dass aktuell nichts frei ist oder bereits wieder vergeben. Falls dies der Fall ist, werden sie auf die Warteliste aufgenommen.

2. VEREINSMITGLIED WERDEN, ABLÖSE UND PACHT BEZAHLEN

Haben Sie Ihren Wunschgarten gefunden, werden Sie Mitglied in unserem Verein. Das kostet inklusive Pacht für den Garten, Vereinsbeitrag und die Versicherung (Feuer, Einbruch, Diebstahl) durchschnittlich etwa 220 bis 300 € pro Jahr – je nachdem wie groß Ihr Garten ist.

Für die Gartenübernahme wird der Garten von einem Gutachter geschätzt. Durchschnittlich 1000 bis 3000 € beträgt die Ablösesumme in unserer Anlage, je nachdem wie gut Garten und Laube in Schuss sind. Die Ablösesumme zahlen Sie Ihrem Vorbesitzer. Vielleicht hat der auch noch eine Grundausstattung an Harke, Spaten, Gartenschere, die Sie ihm abkaufen können. Das müssen Sie aber nicht.

3. LOSLEGEN!

Und jetzt: Fangen Sie an! Ob Sie lieber erst mal Kartoffeln und Zwiebel setzen oder ambitioniert gleich mit Spargel starten: Das liegt ganz bei Ihnen. Viel Spaß!

4. GARTEN HEISST AUCH GEMEINSCHAFT!

Natürlich fällt in einem Kleingarten auch Organisatorische an. Einiges muss geregelt werden manchmal muss einfach mal mit angepackt oder auch mal vermittelt werden. Das macht der Vorstand, der sich freiwillig und unentgeltlich zur Wahl stellt. Außerdem gibt es verschiedenen Gruppen, die die Organisation vom Vereinshaus übernehmen, das Festkomité, welches sich um das Sommerfest oder auch um andere Veranstaltungen kümmert. Mithilfe und Unterstüzung ist immer gern gesehen und zwingend notwendig, damit die Gemeinschaft funktioniert.

Wichtig: Diese Regeln sollten Sie kennen.